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Schutzart

Elektronische Geräte können in verschiedene Schutzarten eingeteilt werden. Diese werden mit der sogenannten IP-Zertifizierung angegeben, was aus dem Englischen kommt und für Ingress Protection oder International Protection steht. Die IP-Zertifizierung besteht dabei aus 2 Ziffern, z.B. IP44. Die erste Ziffer gibt an, welchen Schutz ein Gerät gegen Fremdkörper wie Staub hat. Die zweite Ziffer steht für den Wasserschutz. Eine Leuchte mit IP44 ist so gegen feste Fremdkörper ab einem Durchmesser von 1mm und gegen allseitiges Spitzwasser geschützt.

Überall, wo eine Lampe somit mit Wasser oder Schmutz in Berührung kommen könnte, sollte auch die IP Schutzart berücksichtigt werden. Dies ist vor allem im Außenbereich der Fall, aber ebenso im Innenraum, wie etwa im Badezimmer oder der Küche, ist ein guter Schutz wichtig. Nur so kann einer Verkürzung der Lebensdauer oder eine Beschädigung letztlich verhindert werden. Generell gilt dabei: Je höher die IP Zahlen, desto besser ist die Leuchte geschützt. Welche IP Schutzart tatsächlich benötigt wird, hängt daher immer vom Standort der Beleuchtung ab, wobei eine einfache Unterscheidung in Innen- und Außenbereich nicht ausreichend ist.