Kaltweiß

Es gibt warmweißes, neutralweißes und kaltweißes Licht, wobei letzteres einen erhöhten Blauanteil aufweist und daher deutlich kälter wirkt. Kaltweiße Leuchtmittel gibt es ab einer Lichtfarbe von 5600K (K ist die Abkürzung für Kelvin). Je höher die Kelvin-Zahl, desto kälter ist auch das Licht, da es dann immer weiter in den Blaubereich geht. Kaltweiß wird häufig auch als blauweiß oder tageslichtweiß bezeichnet, da es sehr ähnlich zum Tageslicht der Sonne ist. Zum Vergleich: In der Tagesmitte beträgt die Farbtemperatur des Sonnenlichts circa 8000 Kelvin.

Strahlt eine Leuchte in kaltweißem Licht, so wird diese häufig im Arbeitszimmer oder als Spiegelleuchte verwendet, denn mit dieser Lichtfarbe werden auch noch so kleine Details deutlich. So können komplexe Sehaufgaben erledigt werden ohne die Augen aufgrund von unpassendem Licht unnötig anzustrengen.

Möchte man aber in manchen Räumen sowohl Detailarbeiten durchführen als auch gemütlich entspannen können, so empfiehlt sich ein Dim2Warm Dimmer, welcher das kaltweiße Licht in warmweißes dimmt. Oder man beleuchtet den Raum in einer Kombination von warm- und kaltweißen Lampen, wie es oft in Badezimmern gemacht wird.